Vertiefung Organisation/IT

Master of Science in Financial Services

Organisation/IT

Masterstudium

Zielgruppe

Die Vertiefung Organisation/IT richtet sich an alle, die sich für die Arbeit in Finanzdienstleistungsunternehmen, insbesondere Banken und Versicherungen, auf Fach- und Organisation/IT-Seite, sowie darüber hinaus für die Tätigkeit in Unternehmensberatungen sowie Organisation/IT-nahen Dienstleistungsunternehmen und Herstellern qualifizieren und für Führungspositionen anbieten wollen.

 

"Organisation und Informationstechnologie müssen einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Deshalb sind Freiräume für die schnelle und flexible Entwicklung neuer Lösungen zu schaffen, um Innovationen zu ermöglichen und die IT handlungsfähig zu machen - zur spürbaren Unterstützung der Geschäftsstrategien.“

Andreas Schick
Andreas Schick
Geschäftsführender Partner zeb
Curriculum

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Profil

Das Management von Kosten, Risiken und Prozessen ist mehr denn je zur Kerndisziplin im Finanzdienstleistungsbereich geworden. Die Erfüllung der umfangreichen aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Anforderungen, aber auch die geforderte Transparenz der Finanz- und Kundengeschäfte gegenüber den Regulatoren, binden in den nächsten Jahren enorme Ressourcen und Investitionsbudgets.

Den Themen Organisation und Informationstechnologie (ORG/IT) kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Einerseits gilt es, die Marktaktivitäten der Häuser zu unterstützen, während auf der anderen Seite Effizienz und regulatorische Wetterfestigkeit sichergestellt werden müssen. Spätestens seit der Finanzmarktkrise ist klar, dass punktuelle Reaktionen auf den Veränderungsdruck aus Kosten, Markt oder Regulatorik keine langfristige Leistungsfähigkeit sicherstellen, sondern nur ein integrierter Ansatz für die ORG/IT Arbeit nachhaltig wirkt. Um einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten, sind Freiräume für die schnelle und flexible Entwicklung neuer Lösungen zu schaffen, um Innovationen zu ermöglichen und die IT handlungsfähiger zu machen.

In der Vertiefung Organisation/IT werden Sie auf diese Herausforderungen optimal vorbereitet und es werden Ihnen die notwendigen Kompetenzen - auch für mögliche §44KWG-Prüfungen - vermitteln, um Probleme schneller lösen und bessere Entscheidungen treffen zu können.

 


Studieninhalt

Unser modularer Studienablauf ermöglicht es, unseren Studienteilnehmern jederzeit das Studium zu beginnen und den Zeitablauf individuell zu planen.

Wir unterscheiden in Einstiegs-, Kern- und Wahlmodulen.

Einstiegsmodule

Methoden und Instrumente des Projektmanagements / Moderationstechniken für Besprechungen und Workshops / Präsentationstechniken / Methoden zur Optimierung der Lernfähigkeit
Statistische Analyse von Aktien-, Devisen-, Zins- und Rohstoffpreisdaten: Gütekriterien quantitativer Forschung / Verteilungstheorien / Verteilungstests / Multivariate Analysemethoden / Hypothesenkonstruktion und -test
Qualitative Analyse auf Geld- und Kapitalmärkten: Gütekriterien qualitativer Forschung / Methoden qualitativer empirischer Forschung / Statistische Modelle und Instrumente der Markt- und Marketingforschung
Management- und Führungstheorien: Entwicklung und empirische Überprüfung / Ebenen des Managements: Unternehmens-, Bereichs und Teammanagement / Handlungsfelder des Managements: Veränderung, Innovation und Diversity
Institutionen des Finanzsystems / New Monetary Economics / Finanzintermediation / Staatsverschuldung / Theorie und Evidenz der Finanzmarktpreise / Internationale Finanzbeziehungen / Finanzsysteme in Europa, USA, Asien / Geld- und Währungspolitik

 


Kernmodule

Ziele der IFRS und Aufbau des IASB / Auswahl relevanter IFRS für Banken und Versicherungen / Bewertung von Sachanlagevermögen / Investment Properties / Immaterielle Vermögensgegenstände / Leasingverhältnisse / Rückstellungen / Latente Steuern / Eigen- und Fremdkapitalabgrenzung / Bilanzierung von Finanzinstrumenten / Eingebettete Derivate / Hedge Accounting / Impairment / Bilanzierung von Versicherungsverträgen / Konzernabschluss nach IFRS / Ausgewählte Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses / Behandlung von Special Purpose Entities / Vergleich der Bilanzierung nach HGB, US-GAAP und IFRS
Rechtliche Grundlagen / Organisatorische Aspekte der Compliance / Corporate Governance / Planung und Kontrolle der Compliance / Compliance-Risiken / Risk & Fraud / Spezielle Aspekte der Compliance in Kreditinstituten, in Versicherungen und aus Sicht sonstiger Finanzdienstleister
Preisbestimmung von sowie Arbitrage, Hedging und Spekulation mit Optionen, Futures, FRA, Swaps, Kreditderivaten und sonstigen Derivaten, resp. strukturierter Produkte
Ziel- und Anreizsysteme für Finanzdienstleister: Kundenbedarfs- und Potenzialermittlung: Marktforschung, Kundensegmentierung und Wallet-Sizing / Steuerungsgrößen im Vertrieb und Zielsystem: Aus Kundenpotenzialen abgeleitete Vertriebsplanung und Zielkaskadierung, Multi-Kanalsteuerung / Ziel- und Anreizsystematik: Verknüpfung von Ziel- und Anreizsystem, Arten von Anreizsystemen, regulatorische Aspekte / Vertriebsführung: Führungsrollen, -kompetenzen, -aufgaben, Führungsanalyse und Führungskräfteentwicklung im Vertrieb; Vertriebsstrategien für Banken, Versicherungen und sonstige Finanzdienstleister
Denkfehler im Entscheidungsverhalten: Ausgewählte Fragestellungen, z. B. Bird in the Hand Paradox / Verlustaversion / Prospect Theory / Gambler´s fallacy / Self Service bias / Theorie der mentalen Konten / Repräsentativheuristik / Endowment Effect / Dispositionseffekt / Anchoring / u. a.

 


Wahlmodule

Von diesen Wahlmodulen müssen 5 Module ausgewählt werden.

Das Modul führt in die Ziele und Inhalte einer Organisations- und Informationstechnologie- (kurz ORG/IT) Strategie ein, adressiert ihre unterschiedlichen Bausteine und macht deren Zusammenspiel für Sie transparent. Entlang der drei Säulen „Fach- und IT-Architektur“, „ORG/IT-Management“ und „ORG/IT-Governance“ werden die künftigen Herausforderungen der ORG/IT-Arbeit aufgezeigt. Die Chancen und Risiken der laufenden „Digitalen Transformation“ werden mit Blick auf die Kerndisziplinen bewertet sowie aus Technologie- und Organisationssicht explizit diskutiert.

Wir unterteilen in:

ORG/IT-Strategie – Einführung in die Ziele und Inhalte und Wertbeiträge

  • FDL als Plattformökonomen und Technologieunternehmen - Herausforderungen heutiger ORG/IT-Arbeit
  • Anforderungen und Chancen der Blockbuster Digitalisierung, Regulatorik und Komplexität
  • CIO-Agenda - Zusammenspiel von Organisation, IT und Unternehmensstrategie
  • Scope ORG/IT-Strategie – Inhaltliche und regulatorische Anforderungen
  • Von der ORG/IT-Strategie bis zur konkreten Umsetzung - Ziele, Kernaufgaben, Vorgehen und Referenzmodelle sowie Praxisbeispiele entlang der Säulen:
    • „Fach- und IT-Architektur“ - Was benötigen die Institute an ORG- und IT-Unter stützung?
    • „ORG/IT-Management“ - Wie werden die ORG/IT-Leistungen optimal erbracht?
    • „ORG/IT-Governance“ - Wie werden Leistungs- und Budget- und Risikotragfä higkeit sichergestellt?

Digitale Transformation – Chancen neuer Technologien und Geschäftsmodelle

  • „Neues Denken“ in der FDL – Fokus auf Customer Journey, Value Added und Customer Experience
  • Positionierung der ORG/IT als Innovationstreiber und wesentliche Kraft in „Forschung und Entwicklung“
  • Agile Ausrichtung der IT-Organisation auf kontinuierliche Weiterentwicklung durch interdisziplinäre Teams
  • Eingliederung einer agilen IT in eine agile Gesamtorganisation über Scaled Agile Framework
  • Einführung in relevante Technologie-Trends, wie Big Data Analytics, maschinelles Lernen, verteilte Datenbanken/Blockchain, Sprachschnittstellen, Augmented Reality und Sensor-Netzwerke
  • Kritische Betrachtung der Technologie-Trends hinsichtlich Anwendungsfällen für die Zukunft der Finanzdienstleistung
  • Wertschöpfung in Netzwerken und API-Banking
  • Reifegrad europäischer Institute in ihren digitalen und agilen Transformationen – „Digital Pulse Check 2018“

Diese Modul gibt zum einen den Überblick über die Ausrichtung und Ausgestaltung Wertschöpfungskette der ORG/IT sowie ihrer wichtigsten Prozesse und Services. Zum anderen werden der Zuschnitt dieser Leistungserbringung mit typischen Sourcing-Modellen in der Finanzdienstleistungsindustrie erläutert sowie praxisnahe Konzepte zur Entwicklung einer Sourcing-Strategie, deren Implementierung (Transition/ Transformation) und deren Steuerung (Dienstleister-/ Providermanagement) vermittelt – gerade auch mit Blick auf die regulatorischen Anforderungen.

Wir unterteilen in:

Service Management – Leistungen und Prozesse der ORG/IT-Arbeit

  • IT als Produktionsfabrik - Herausforderungen heutiger ORG/IT-Arbeit in Finanzdienstleistungsinstituten
  • ORG und IT- Leistungen – Ausrichtung, Prinzipien und Ausgestaltung des Leistungsangebots
  • ORG/IT-Prozesshaus – Abdeckung der Wertschöfpungskette entlang Manage, Plan, Design, Build und Run
  • Modelle für die Aufbau- und Ablauforganisation – innere Struktur und Einbettung des Service Managements in die Organisation
  • Service Management vor dem Hintergrund agiler Organisationen
  • Scope, Inhalte und Kernelemente einzelner Steuerungsprozesse, wie z.B. Architektur- oder Projektportfoliomanagement
  • „Demand- und Lösungsmanagement“ – zentrale Schnittstellen zwischen Fachbereichen und ORG/IT
  • Gängige Standards und Referenzmodelle für die ORG/IT (z.B. ITIL)

IT-Sourcing – Festlegung der optimalen ORG/IT-Wertschöpfung

  • „Make or Buy“ – Ziele und inhaltliche Anforderungen an die Sourcing-Strategien
  • Sourcing-Trends und -Erfahrungen in der FDL-Branche – von IT, Cloud (Infrastructur und Software as a Service) über Business Process Outsourcing bis Plattform as a Service
  • Kritische Erfolgsfaktoren des ORG/IT-Sourcings
  • Base Case und Business Case – Kostentransparenz und Kostenbewertung im IT-Sourcing
  • RfI und RfP – Anbieterevaluation und Entscheidungsmodelle
  • „Transition & Transformation“ – Erfolgeiche Umsetzung von Sourcing-Maßnahmen
  • Ausrichtung und Ausgestaltung der Retained Organization
  • Regulatorische Anforderungen an das ORG/IT-Sourcing –Dienstleistermanagement und Providersteuerung (z.B. durch BAIT)

Das Modul vermittelt Motivation, Definition und Ansatz für eine spürbare Governance – von den externen Anforderungen bis hin zur konkreten Ausgestaltung eines ORG/IT-Steuerungsmodells. Die wichtigsten ORG/IT-Governance-Aufgaben und –Prozesse werden Anhand von Praxisbeispielen mit ihren Methoden, Formate und kritischen Erfolgsfaktoren herausgestellt. Darüber werden wichtige Einblicke in die steigenden internen und externen regulatorischen Leitplanken gegeben – Risk Management, Compliance und Informationssicherheit als neue zentrale Diszilpinen der ORG/IT.

Wir unterteilen in:

Manage IT – Governance für eine spürbare ORG/IT-Arbeit

  • Manage IT und IT Risk – Motivation für eine spürbare Governance
  • Anspruch an die ORG/IT-Steuerung sowie Grundlagen des ORG/IT-Steuerungsmodells
  • ORG/IT-Rulebook – Ziele, Scope und Inhalte der Steuerungsprozesse entlang der ORG/IT-Wertschöpfungskette in der Praxis
  • Value of IT – Kostenmanagement und -optimierung sowie szenariobasierte Ansätze zur Messung des Wertbeitrags der IT
  • Dienstleister- und Providermanagement - Schnittstellen zwischen Leistungsnehmer und -erbringer managen
  • Steuerungs- und Kontrollinstrumente – Dashboards, KPIs und Reporting in der Praxis
  • Gängige Standards und Referenzmodelle für die ORG/IT (z.B. COBIT) sowie externe regulatorische Anforderungen (z.B. BAIT)

IT Risk – Anforderungen Compliance und IT Sicherheit erfüllen

  • „IT Risikomanagement“ - Anforderungen in der Finanzdienstleistungsbranche (z.B. MARisk, BAIT)
  • Grundlagen Datensicherheit und IT-Security
  • Management von operationellen Risiken
  • Standard COBIT zur Sicherstellung der MaRsik-Compliance
  • Prüfung der IT-Compliance
  • Impact der EU-DSGVO
  • Scope, Inhalte und Kernelemente einzelner Prozesse;
    • Business Continuity Management
    • Access und Identiy Management
  • Cyber Security“ - Digitalisierung als Herausforderung für die Informationssicherheit
  • „Schatten-IT“ - Management von individueller Datenverarbeitung (IDV)

An Hand von Beispielarchitekturen zeigt das Modul typische Lösungsmuster für die verschiedenen Geschäftsmodelle und Plattformen bei Finanzdienstleistern auf – heute und mit Blick auf die Markttrends. Praxisnahe Konzepte zum Enterprise Architecture Management (EAM), mit denen eine enge Verzahnung zwischen fachlicher und IT-technischer Perspektive ermöglicht wird und somit eine zielkonforme und optimierte IT-Landschaft entwickelt und gesteuert werden kann – gerade auch im zunehmend agilen Umfeld der FDL.

Wir unterteilen in:

IT-Landschaften im FDL-Bereich – Bankplattformen und Bankanwendungen

  • Grundlagen der Fach- und IT-Architektur im Kontext Banking
  • Auswirkungen der Blockbuster Digitalisierung, Regulatorik und Komplexitätsreduktion auf die Fach- und IT-Architektur
  • Impact der Plattformökonomie – Technogie-Enabler wie Cloud, API Banking und CI/CD
  • Typische Herausforderungen in der Gestaltung von zukunftsfähigen Business Clustern in Steuerungs, Vertrieb und Abwicklung
  • Konzepte zum Umgang mit unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten und Agilität in der Zielarchitektur
  • Fallbeispiele zum Zusammenspiel zwischen klassischer Architekturen und Fintech- Bausteinen
  • Marktübersicht und typischer Funktionsumfang von klassischen Bankanwendungen (Kernbankensysteme, Handelsplattformen, Steuerungssysteme, Spezialanwendungen) Bankensegmente und unterschiedliche Anforderungen
  • Marktübersicht zur Trends im Fintech-Segment

EAM – fachliches und technisches und agiles Architekturmanagement

  • Enterprise Architecture Management - Einordnung und Anwendung
  • Anforderungen an das durchgängigen Architekturmanagement vor dem Hintergrund zunehmender Agilität im FDL
  • Verzahnung von Projektportfoliomanagement und Architekturarbeit – wirksame Steuerung der Transformation
  • Grundlagen und Bausteine des Fach-und IT-Architekturmanagements („architecture framework“)
  • Architekturbewertung: Ausweis heutiger Leistungsfähigkeit der IT-Landschaft sowie funktionaler, technischer Gaps
  • Festlegung der mittelfristigen ORG/IT-Entwicklungslinie (Bebauungsplan)
  • Architekturansätze und Standards für Anwendungen/ Infrastruktur/ Produktion/ Daten
  • Kommunikation und Nutzenargumentation der Architekturarbeit und ihre Bedeutung für das Unternehmen

Auf Basis von Enterprise Architecture Management zeigt das Modul umfassend Ansätze und Fragestellungen zum Datenmanagement (Data Anlytics, Big Data, Smart Date, …) und dem Prozessmanagement (Robotics, Process Automation) auf. Daneben wird ein Überblick über die Verfahren und die spezifischen Anforderungen bei der Entwicklung von Anwendungen – ins. im Spannungsfeld von agilen und klassischen Vorgehensmodellen - für Finanzdienstleister gegeben. Dabei wird der gesamte Prozess von der Identifizierung des Bedarfs bis hin zur Inbetriebnahme beleuchtet.

Wir unterteilen in:

FDL-Lösungen gestalten – Daten- und Prozessmanagement

  • Sicherstellung der Datenversorgung und Datenbewirtschaftung in den Instituten
  • Grundlagen von Datenstrukturen und Datenmodellierung
  • Grundlagen Datenqualitäts- und Metadatenmanagement
  • Ansätze zum Data Warehousing, Business Intelligence sowie„Big Data“- und „Smart Data“-Plattformen
  • Gesamtbanksteuerung – aus der Perspektive Datenmanagement
  • Anwendungsbereiche und Chancen durch den Einsatz von Big Data und Smart Data
  • „Prozesshaus Bank“ - Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements im Kontext Banking
  • Wirksame Prozessoptimierung mit Robotix und Process Automatisation – Technologisierung der FDL
  • Kurzvorstellung gängiger Methoden und Instrumente zum Prozessmanagement (zeb proGAM, ERM, EPKs, ARIS)
  • Kritische Erfolgsfaktoren sowie Bedarfs- und Nutzenargumentation

Plan, Design, Build – Anwendungsentwicklung klassisch/agil

  • Blick auf den Erfolg und Misserfolg von IT-Entwicklungsprojekten
  • „One Size fits all?“ – Agilität vs. Wasserfall
  • Vorgehensmodelle für die Anwendungsentwicklung (Wasserfall, V-Modell, Scrum, Rapid Prototyping)
  • Aktuelle Konzepte zur Anforderungsanalyse – über Design Thinking, Personas und Customer Journeys
  • Anforderungen und Möglichkeiten aktueller Entwicklungs- und Betriebsplattformen
  • Von klassischem Betriebsübergang bis zu Continous Integration und Deployment (CI/CD) und DevOps
  • Organisation und Rollen in der Softwareentwicklung - Architekt, Implementierer, Designer und Tester oder- neue Rollen wie Product Owner oder Scrum Master
  • Dokumentation, z. B. Fachkonzept, IT-Konzept, IT-Design, IT-Architektur, Schnittstellenspezifikation, Schnittstellenkontrakt

"Das Modul vermittelt die Grundlagen und die wichtigsten alterantiven Lösungsansätze des Projektmanagements inkl. den stets an Bedeutung gewin- nenenden agilen Methoden.
Darüber hinaus bleibt die „operative Wirklichkeit“ nicht außen vor – Warum scheitern so viele IT-Projekte? Typische fachliche technische und organisato- rische Herausforderungen und Fallstricke von Programmen und Projekten sowie moderne Lösungsansätze werden anhand von Praxisbeispielen vermittelt. Bei den agilen Methoden stehen sowohl der SCRUM Ansatz als auch das SAFe Framework im Vordergrund."

Wir unterteilen in:

Projektmanagement – Steuerung von ORG/IT-Veränderungsprozessen

  • Kritische Erfolgsfaktoren der ORG/IT-Projektarbeit
  • PM-Toolbox - Projektführung und –management mit Hilfe von praxiserprobten Methoden, Referenzmodellen und Formaten
  • Projektplanung, -steuerung und -kontrolle, Ressourcensteuerung
    • Projektorganisation und -abläufe
    • Projektdokumentation und -berichtswesen
    • Projektkosten-, -ergebnis- und -finanztransparenz
    • Projektziel, -abhängigkeits- und Risikomanagement
  • „One Size fits all?“ – Agilität vs. Wasserfall
  • Einführung in das Multiprojektmanagement und Projektportfoliomanagement
  • Quality Assurance im Multiprojektmanagement
  • Vom Projektportfolio- zum Transformationsmagement
  • „Die vernachlässigten Drei“: Team-Building sowie Kommnikations- und Changemanagement

Agiles Arbeiten in der Finanzindustrie

  • Motivation für den Einsatz von agilen Projektmanagementvorgehen
  • Abrenzung und Transformation vom klassischen Projektmanagement zum agilen Projektmanagement
  • Einführung in den Einsatz von agilen Methoden auf Teamlevel anhand des SCRUM Ansatzes
  • Motivation, Illustration und Präsentation von agilen Methoden im skalierten Umfeld (Multi-Team) anhand von zeb-Projekterfahrungen
  • Untersuchung von kritischen Erfolgsfaktoren beim agilen Arbeiten
  • Diskussion von gängigen Meinung zum agilen Arbeiten und Ableitung von Handlungsempfehlungen
Interessierte Unternehmen können für eigene, in den Master entsendete Mitarbeiter oder offen für alle spezielle, mastertaugliche Inhalte anbieten
Die Summer School wird jährlich einmal an alternativen Orten weltweit angeboten.

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